Tipps und Tricks

Ob Gartenzaun, Terrassenboden, Kinderbett oder Wandvertäfelung – Holz erfreut sich großer Beliebtheit als Werkstoff für Haus und Garten. Die Holzpflege im Außenbereich und die Holzpflege innen sind wichtig, wenn die Objekte aus dem Naturprodukt lange gesund und schön bleiben sollen. Wir geben Ihnen die richtigen Holzschutz-Tipps. Lesen Sie unseren Holzschutz Ratgeber und erfahren mehr über Tipps & Tricks zum Thema Holzschutz. Bei weiteren Fragen steht Ihnen auch gerne unser Anwendungsprofi unter der Rubrik "Kontakt" zur Verfügung.

Holzschutz Ratgeber

Warum Holz geschützt werden muss

„Warum ist Holzschutz notwendig – in der freien Natur benötigt Holz doch auch keine chemische Behandlung?“ Diese Frage stellen sich viele, die sich das erste Mal mit Schutz und Pflege von Holzmöbeln, Gartenhaus und Co. beschäftigen.

Im natürlichen Kreislauf vermodert und verfault nicht mehr lebendes Holz. Bekommt Holz eine neue Funktion als Werkstoff, gilt es, diesen Verfall zu vermeiden. Hierzu muss es im Freien vor Witterungseinflüssen, wie Nässe oder UV-Strahlung, und vor Schädlingen geschützt werden. Im Innenbereich ist dies nicht notwendig, hier stehen die Pflege und der Schutz vor mechanischer Beanspruchung im Vordergrund.

Was das Holz schädigt

a) Die Witterung:
Die UV-Strahlen der Sonne bauen im unbehandelten Holz Lignin ab. Die Sonneneinstrahlung verwandelt das Lignin in wasserlösliche Stoffe, die vom Regen ausgewaschen werden. Das Holz bekommt eine waschbrettartige Oberflächenstruktur, vergraut und wird faserig.

b) Schimmel und Fäulnis:
Schimmelpilz: Der Schimmelpilz, erkennbar als weißer Belag mit schwarzen Sprenkeln, setzt sich vor allem an Oberflächen mit wenig Luftaustausch fest. Er schadet der mechanischen Festigkeit des Holzes aber nicht und kann mit einem Antipilzmittel entfernt werden.

Bläuepilz: Der Bläuepilz gedeiht im feuchten Nadelholz. Er verfärbt das Holz dunkel und zerstört den Anstrichfilm. Dies beeinträchtigt zwar nicht die Festigkeit des Holzes – die Zellwände bleiben intakt – macht es jedoch saugfähiger und bereitet so den Nährboden für Fäulnisbildung. Der Fäulnisprozess gefährdet die Statik des Holzes, denn er lässt das Material weich und brüchig werden.

c) Feuchtigkeit:
Bei einem andauernden Feuchtigkeitsgehalt von mehr als 30 Prozent bilden sich Braun- oder Weißfäule im Holz, der Fäulnisprozess beginnt und lässt das Holz weich und brüchig werden.

Zeichen für gesundes Holz

Wenn Sie wissen wollen, ob ein Renovierungsanstrich fällig ist, können Sie den intakten Zustand von Holzoberflächen anhand dieser Zeichen ganz einfach prüfen:

1. Ist das Holz tragfähig?
Ist das Holz verrottet oder durchnässt und lässt es sich leicht mit dem Fingernagel eindrü-cken, nutzt auch eine Beschichtung mit Holzanstrichmitteln nichts mehr. Sie müssen das Holz ersetzen.

2. Ist die Beschichtung des Holzes wasserabweisend?
Benetzen Sie das beschichtete Holz mit Wasser. Saugt es sich voll, ist es an der Zeit, den Anstrich zu erneuern. Perlt das Wasser vom Holz ab, ist es gut gegen Wasser geschützt.

3. Ist die Holzbeschichtung farbecht?
Nehmen Sie einen Probeanstrich an einer unauffälligen Stelle vor. Wenn sich Glanz und Farbintensität nicht ändern, ist der Anstrich noch farbecht.

4. Ist das Holz schimmelfrei?
Sind auf dem Holz schwarze oder grüne Stellen zu sehen, die sich nicht unmittelbar abbürs-ten lassen, ist dies ein Zeichen für Schimmelbefall. Entfernen Sie den Schimmel umgehend und behandeln das Holz erneut mit Holzschutz.

5. Blättert nichts ab?
Lässt sich die Oberflächenbeschichtung in großen Stücken bis auf das rohe Holz abziehen, ist es höchste Zeit für eine neue Holzschutzbehandlung. Tipp: Kleben Sie einen Streifen Klebeband auf die Oberfläche, drücken ihn gut an und ziehen ihn wieder ab. Kleben alte Farbpartikel am Klebeband, haftet die alte Beschichtung nicht mehr und muss abgeschliffen werden.

Schnelltest zur Prüfung, ob eine Renovierung des Anstriches fällig ist

Legen Sie ein feuchtes Tuch auf die Holzfläche. Wenn sich das Holz unter der Lasur nach drei Minuten dunkel verfärbt, ist die Lasurschicht nicht mehr intakt und sollte schnellstens renoviert werden. Wenn Sie noch länger warten, müssen Sie das Holz vor einem neuen Anstrich oft erst mühsam komplett abschleifen. Bei dickschichtigen Altanstrichen ist dringend eine Renovierung nötig, wenn sie abplatzen oder abblättern. Hier muss die Oberfläche vor dem Neuanstrich vollständig abgeschliffen werden.
Beachten Sie, dass die Renovierungsintervalle bei hellen Lasuren kürzer sind als bei mittleren oder dunklen Farbtönen. Auch Wetterseiten (Süd, West) und direkt bewitterte Holzteile haben ein kürzeres Renovierungsintervall als Nord-Ost-Seiten und wenig bewitterte Holzteile.

Wie oft man streichen sollte

Bei geölten Hölzern sollten Sie den Anstrich mindestens einmal pro Jahr wiederholen, um sie sicher vor UV-Strahlung zu schützen und sie wasserabweisend zu machen. Insbesondere bei Hölzern, die das ganze Jahr über im Freien bleiben und daher hohen Belastungen durch Wind und Wetter ausgesetzt sind, empfiehlt sich sogar ein Anstrich im Frühling und im Herbst.
Bei lasierten und farbig gestrichenen Hölzern sollten Sie dann renovieren, wenn der alte Anstrichfilm beginnt nicht mehr intakt zu sein. Um Schäden frühzeitig zu erkennen, inspizie-ren Sie das Holz regelmäßig. Produkte, wie die Dauerschutz-Farbe oder Dauerschutz-Lasur, sind auf langjährigen Schutz ausgelegt.

Welche Holzart benötigt welchen Schutz?

Alle Holzarten benötigen einen Schutz gegen Witterungseinflüsse. Dabei kommt es jedoch auf die Holzart an, welchen und wie viel Schutz das Objekt benötigt.

Sicherheitshinweise zum Umgang mit Holzschutz

Zur langfristigen Erhaltung von Holzobjekten im Freien ist der Einsatz von Holzschutzmitteln, also Produkten mit bioziden Wirkstoffen, unumgänglich. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und zum Schutz der Umwelt, sollten Sie dabei folgendes beachten:
  • Verwenden Sie Holzschutzmittel nie in Wohnräumen.
  • Lesen Sie stets die Kennzeichnungen, Produktinformationen und Sicherheitshinweise.
  • Geben Sie die Produkte nie in die Hände von Kindern.
  • Verwenden Sie die Produkte nur für den angegebenen Zweck.
  • Arbeiten Sie im Freien oder in gut belüfteten Räumen.
  • Verwenden Sie für Holzschutzmittel kein Sprühgerät, sondern streichen Sie.
  • Schützen Sie Ihre Haut und Augen.
  • Atmen Sie Holzstäube nicht ein. Tragen Sie zum Beispiel beim Schleifen nach der Grundierung einen Mundschutz.
  • Vermeiden Sie es während der Anwendung zu essen, zu trinken und zu rauchen.
  • Holzschutzmittel dürfen nicht in den Boden, in Gewässer oder in die Kanalisation gelangen.
  • Lagern Sie die Produkte nur in der Originalverpackung.
  • Entsorgen Sie Reste nur im Originalgebinde über öffentliche Sammelstellen.

Holzfarbe oder Holzlasur?

Ob Sie für den Anstrich Ihrer Holzobjekte im Garten eine Holzfarbe oder eine Lasur verwen-den, ist beispielsweise beim Anstrich von Carports, Pergolen, Zäunen oder Gartenhäusern eine Geschmackssache.

Holzfarben sind offenporige und damit feuchtigkeitsregulierende Beschichtungen, die einen deckenden Anstrichfilm bilden. Die typischen Holzstrukturen sind nicht mehr zu sehen. Holzfarben bieten mit ihren vielen, untereinander mischbaren, Farbtönen viel Gestaltungs-spielraum. Da die UV-Schutzwirkung im Wesentlichen von der Menge der Farbpigmente abhängt, ist sie bei Farbe grundsätzlich höher und dauerhafter.

Holzlasuren sind nur schwach pigmentiert und sind damit etwas für Holzliebhaber. Sie betonen die Maserung des Holzes. Man unterscheidet zwischen Dünn- und Dickschichtlasu-ren. Dünnschichtlasuren werden vorwiegend für Sichtschutzelemente, Zäune und Balkonge-länder verwendet und bieten einen guten Oberflächenschutz. Dickschichtlasuren bilden einen starken, wasserabweisenden Film und kommen daher bevorzugt auf maßhaltigen Teilen, wie Fenstern und Türen, zum Einsatz.

Holz vor Vergrauen schützen

Wenn Sie das Vergrauen von Holz im Garten vermeiden wollen, müssen Sie ein Anstrich-produkt wählen, das einen ausreichenden UV-Schutz gewährleistet. Pigmentierte Lasuren, Holzfarben und Öle bieten diesen Schutz. Darüber hinaus sind viele Bondex-Produkte mit einem zusätzlichen UV-Schutz ausgestattet. Farblose Produkte, mit Ausnahme der Spezial-Lasur Farblos für Außen, können nicht vor den Einflüssen der Sonneneinstrahlung schützen.

Ist das Haus bereits vergraut, können Sie es mit Hilfe eines Entgrauers wieder aufhellen. Wenn das Holz mit einer Farbe oder einem Öl beschichtet ist, sollten sie es bis auf das gesunde Holz abschleifen damit der neue Anstrich haftet.

Wie Sie richtig schleifen

Schleifen glättet die Holzoberfläche und verhindert, dass hochstehende Holzfasern den Anstrichfilm beeinträchtigen. Um ein gutes Anstrichergebnis zu erhalten, sollten Sie nach dem ersten und zweiten Anstrich das Holz einmal kurz anschleifen, damit sich die Holzfasern glätten, die sich durch den nassen Anstrichfilm aufgerichtet haben.

Wenn Sie einen alten Anstrich entfernen wollen, greifen Sie zu Schleifpapier mit der Körnung 60 bis 80. Vor einer Imprägnierung zum Glätten des Grobschliffs sollten Sie Schleifpapier mit einer Körnung von 100 bis 120 verwenden. Für einen Zwischenschliff beim Anstrich mit Lasur oder Farbe reicht ein Schleifvlies.

So gelingt der Anstrich

Um ein optimales Anstrichergebnis zu erzielen, muss die Oberfläche tiptop in Ordnung sein. Das heißt:
  • Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig, fett- und wachsfrei sein.
  • Auch Grünbeläge und Harzreste sollten entfernt werden.
  • Stark verwitterte Oberflächen müssen Sie bis zum gesunden Holz abschleifen.
  • Tragfähige Altanstriche müssen gereinigt und angeschliffen werden.
  • Schleifen Sie Holzoberflächen nicht mit Stahlwolle. Hier besteht Gefahr von Rostflecken-bildung.
  • Bei weißen Beschichtungen auf Hölzern mit besonders kritischen wasserlöslichen Holzinhaltsstoffen, zum Beispiel Red Cedar, Merbau, Hemlock oder Eiche sollten Sie auf jeden Fall vor dem eigentlichen Anstrich zweimal einen Isolier- und Allgrund auftragen.

Tipps für den Anstrich:
  • Nehmen Sie an einer nicht sichtbaren Stelle einen Probeanstrich vor. So erkennen Sie die Tragfähigkeit des Untergrundes und die Farbwirkung des Anstriches.
  • Streichen Sie mit einem Zug in Faserrichtung.
  • Bei der Verarbeitung farbloser Produkte ist es hilfreich, sich die Streichfläche mithilfe von Kreppklebeband in einzelne Abschnitte einzuteilen. So sehen Sie, wo schon gestrichen wurde und kein Teil der Oberfläche bleibt aus Versehen unbeschichtet.
  • Die auf den Produkten angegebenen Trocknungszeiten gelten nur für Normklima (23°C/60% relative Luftfeuchtigkeit). Ist es kälter oder feuchter, kann der Trocknungsprozess möglicherweise länger dauern.
  • Beim Daumentest – am besten an einer nicht einsehbaren Stelle – zeigt sich, ob der Anstrich ganz durchgehärtet ist

Auf Blockfestigkeit des Anstrichprodukts achten

Dass ein Anstrich blockfest ist, heißt, dass zwei Flächen nach Trocknung der Beschichtung unter Belastung, zum Beispiel durch Druck oder Wärme, nicht aneinander kleben. Das ist insbesondere bei dem Anstrich von Fenstern und Türen wichtig. Aber auch bei anderen Holzobjekten bei denen Reibung entsteht, wie einer Schaukel, oder wo es zu Wärmeentwicklung kommt, wie bei Sitzflächen von Stühlen, sollten Sie auf die Blockfestigkeit des Produk-tes achten. Sonst besteht Gefahr, dass der Anstrichfilm beschädigt wird.

Anstrich von Kindermöbeln und -spielgeräten

Wenn Sie Kinderspielgeräte, Spielzeug oder Kinderzimmermöbel streichen wollen, sollten Sie darauf achten, dass das ausgewählte Produkt einen Hinweis auf die europäische Produktnorm DIN EN 71, Teil 3 trägt. Diese bescheinigt dem Produkt Sicherheit für Kinder-spielzeug nach Trocknung des Anstriches. Der Anstrichfilm ist dann schweiß- und speichel-echt – insbesondere für Babys und Kleinkinder, die alles in den Mund nehmen, enorm wichtig. Auch wenn das zu streichende Objekt Bläuepilz gefährdet ist und eigentlich einen Voranstrich mit Nadelholz Imprägnierung Ultra notwendig hätte, verzichten Sie in jedem Fall auf den Einsatz von Bioziden.

Ein weiterer Hinweis: Auch wenn das von Ihnen verwendete Produkt nach DIN EN 71, Teil 3 zertifiziert ist, bewahren Sie es bitte für Kinder unzugänglich auf und lassen Sie kleine Kinder nicht bei dem Anstrich mitwirken.

Fenster und Türen streichen

Fenster und Außentüren aus Holz benötigen einen besonderen Schutz. Sie sollen nicht nur dekorativ aussehen, sondern auch in Form bleiben. Denn Fenster und Türen gehören zu den so genannten maßhaltigen Bauteilen. Das heißt, sie dürfen sich nicht verziehen. Daher sollten Sie für den Anstrich von Fenstern und Türen eine Dickschicht-Lasur verwenden. Diese bildet einen stabilen Film auf der Holzoberfläche, der die Aufnahme von Feuchtigkeit verhindert. Bläuegefährdetes Holz sollten Sie vorab imprägnieren. Inspizieren Sie den Anstrichfilm regelmäßig. Kleine Schäden sollten Sie sofort ausbessern.

Pinsel vor dem Verkleben schützen

Damit die Pinsel während der Arbeitspausen nicht austrocknen und die Farbreste nicht klumpig werden, wickeln Sie sie in Alu- oder Frischhaltefolie ein. Nach dem Gebrauch reinigen Sie die Pinsel gründlich. Neue Pinsel sollten Sie vor dem Gebrauch erst einmal mit dem Daumen durchkämmen, um lose Borsten zu entfernen.

Angebrochene Gebinde verwahren

Achten Sie schon beim Öffnen des Gebindes darauf, dass Sie den Deckel nicht verbiegen. Verwenden Sie für das Öffnen einen Schraubendreher mit breiter Klinge und arbeiten langsam rund herum. Streifen Sie den Pinsel während des Anstrichs nicht am Gebinderand ab. Besser ist es, hierfür einen Streifen Malerkrepp auf die Dose zu kleben. Wenn Sie mit dem Anstrich fertig sind, säubern Sie den Rand des Gebindes, so dass Deckel und Dose nicht miteinander verkleben. Verschließen Sie das Gebinde und stellen Sie es kurz auf den Kopf. Lagern Sie es kühl, trocken und frostfrei. Wärme beschleunigt den Prozess des Eintrocknens.

Holz im Innenraum wachsen oder ölen?

Öle lassen die natürliche Farbe des Holzes intensiver wirken und betonen die Maserung. Eine Behandlung mit einem Holzöl eignet sich besonders bei stark beanspruchten Flächen, wie Arbeitsplatten, Esstischen oder Böden. Denn das Öl dringt tief in das Holz ein, bewahrt es vor Austrocknung und wirkt schmutz- und wasserabweisend.

Wachse verleihen dem Holz einen glatten, seidenglänzenden Charakter und heben Farbe und Maserung weniger stark hervor. Sie ziehen oberflächlich in das Holz ein, werden dort fest und härten aus. Dies sorgt für Oberflächenschutz und Veredelung. Eine Pflege mit Wachs eignet sich nicht nur für unbehandelte oder mit Wachsen vorbehandelte Objekte, sondern auch für den Schutz gebeizter Hölzer.

Wasserränder und Flecken vom Holztisch entfernen

Die typisch weißen Wasserflecke, die zum Beispiel entstehen wenn ein von außen feuchtes Glas länger auf dem Holztisch stand, müssen Sie nicht hinnehmen. Bearbeiten Sie geölte, gewachste oder lackierte Holzoberflächen ganz einfach mit einer Möbelpolitur. Je schneller Sie reagieren, desto leichter lassen sich die Ränder und Flecken entfernen.

WPC pflegen

WPC steht für Wood-Plastic-Composite und ist ein Verbundstoff aus Holz und Kunststoff. Das Material gilt als pflegeleicht, ist jedoch auch nicht gegen Verschmutzungen, zum Bei-spiel durch Fettspritzer beim Grillen oder durch Vogeldreck, gefeit. Regelmäßige Reinigung und Pflege schützt das Material vor frühzeitiger Alterung. Zur Grundreinigung im Frühjahr oder zum Saubermachen zwischendurch können Sie Terrassendecks und Co. mit einem WPC-Reiniger Konzentrat säubern. Dieses entfernt Schmutz, Kalk, Umweltablagerungen und hartnäckige Fettflecken. Eine regelmäßige Reinigung reduziert frühzeitige Alterserscheinungen, wie Nachdunkeln, Graufärbung und Verblassen. Für einen lang anhaltenden Schutz des WPCs empfiehlt sich eine Behandlung mit einer WPC-Imprägnierung. Sie versiegelt die Oberfläche und schützt so dauerhaft vor Gebrauchsspuren. Das WPC ist einfacher zu reinigen und vor Wiederverschmutzungen geschützt. Zudem wirkt die Imprägnierung wasserabweisend.